Hinter Vryses verlässt die Straße die Küste und beginnt zu steigen. Vierzig Minuten später stehen Sie auf der Askifou-Hochebene: 740 Meter, Schafe, Wind und ein Kriegsmuseum in einem Privathaus. Zehn Kilometer weiter beginnt die Abfahrt, wegen der man herkommt — elf Kilometer Serpentinen, siebenhundert Höhenmeter abwärts, und das Libysche Meer öffnet sich auf einen Schlag. Der Bus nach Sfakia fährt ein- bis zweimal täglich und richtet sich nach der Fähre aus Agia Roumeli. Frangokastello, Ilingas und Rodakino erreichen Sie damit überhaupt nicht.
Die Route im Überblick
| Dauer | 1 Tag, 11–12 Stunden von der Abfahrt bis zur Rückkehr |
| Strecke | ~200 km, Rundkurs |
| Fahrzeit | 5–5,5 Stunden |
| Start und Ziel | Chania — Flughafen (CHQ) oder Altstadt |
| Übernachtung | nicht nötig, eine Basis |
| Entferntester Punkt | Strand Korakas, Rodakino — 102 km ab Chania |
| Höhenunterschied | Anstieg auf 780 m bei Imbros, danach ~700 m Abfahrt auf 11 km |
| Straßenbelag | durchgehend asphaltiert; Schotter nur auf Stichwegen zu den Stränden und teilweise vor Aradena |
| Fahrzeugklasse | Mittelklasse statt Kleinstwagen: bergab brauchen Sie Motorbremse, bergauf Reserven |
| Verkehr | Rechtsverkehr, Linkslenker |
| Saison | April bis November; ideal Mai und Oktober, im Sommer vor 8:00 Uhr losfahren |
| Kosten unterwegs | Imbros-Schlucht ~5 € p. P. · Museum Askifou ~5 € · Parkplatz Chora Sfakion ~3 €/Tag · Liegen Ilingas ab 10 €, Korakas 6–7 € · Taxi Komitades → Imbros 25–30 €, wenn Sie die Schlucht ganz durchwandern |
| Kostenlos | Frangokastello, Quellen von Argyroupoli, die meisten Parkplätze, der Aussichtspunkt über der Schlucht |
| Zu Fuß | 40 Minuten (hinein bis zur Engstelle und zurück) bis 3 Stunden (ganze Durchquerung) |
| Tanken | in Chania oder Vryses — weiter südlich gibt es praktisch nichts |
| Nicht geeignet, wenn | Sie Serpentinen scheuen oder leicht reisekrank werden: die Abfahrt von Imbros lässt sich nicht umfahren |
Vor der Fahrt
Der deutsche Führerschein genügt in Griechenland ohne Zusatzdokumente. Für die Abholung brauchen Sie eine Kreditkarte auf den Namen des Hauptfahrers, Personalausweis oder Reisepass und einen mindestens ein Jahr alten Führerschein. Griechische Anbieter vor Ort verlangen meist eine niedrigere Kaution als die internationalen Ketten, viele Fahrzeuge gehen ganz ohne Kaution raus.
Regeln, die auf dieser Strecke relevant sind: innerorts 50, außerorts 90, Promillegrenze 0,5 — für Fahranfänger unter zwei Jahren 0,2. Anschnallpflicht auf allen Plätzen, Telefonieren nur per Freisprecheinrichtung. Bußgelder werden nicht an die Polizei vor Ort gezahlt, sondern per Beleg bei Bank oder Post. Feste Blitzer gibt es auf der Nordküstenautobahn, auf der Südroute praktisch keine — dafür mobile Kontrollen an den Ortseinfahrten.
Die Serpentinen sind gut ausgebaut, aber schmal. Bei Gegenverkehr gilt: wer bergauf fährt, hat Vorrang, weil das Anfahren am Hang schwieriger ist. Das steht in keinem Gesetz, wird auf Kreta aber so gehandhabt.
Karte und Etappen
Gesamte Route in Google Maps öffnen →


| # | Etappe | km | Zeit | Charakter | Öffnen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Chania → Vryses | 32 | 30 Min. | Nationalstraße, zügig | → |
| 2 | Vryses → Askifou | 20 | 30 Min. | Bergstraße, Anstieg auf 740 m | → |
| 3 | Askifou → Imbros | 7 | 10 Min. | eben über die Hochebene | → |
| 4 | Imbros → Komitades | 11 | 20 Min. | Serpentinen, ~700 m abwärts | → |
| 5 | Komitades → Chora Sfakion | 6 | 10 Min. | am Meer entlang | → |
| 6 | Chora Sfakion → Frangokastello | 14 | 20 Min. | Küstenstraße, schmal | → |
| 7 | Frangokastello → Korakas | 12 | 20 Min. | Küstenstraße | → |
| 8 | Korakas → Argyroupoli | 28 | 40 Min. | Anstieg nach Norden | → |
| 9 | Argyroupoli → Chania über Kournas | 57 | 50 Min. | Episkopi, danach Nationalstraße | → |
| — | Optional: Chora Sfakion → Aradena | 19 | 30 Min. | schmal, ohne Leitplanken | → |
Etappe 4 ist die einzige Stelle der Route, an der die Fahrzeugwahl tatsächlich zählt.
Der Rundkurs schließt sich im Norden: Von Rodakino steigt die Straße über Vilandredo nach Argyroupoli und Episkopi, trifft auf die Nationalstraße und führt westwärts über Vryses. Die Imbros-Serpentinen fahren Sie einmal, abwärts, und müssen nicht wieder hinauf.
Der Tag in Stunden
| Uhrzeit | Station | Was ansteht |
|---|---|---|
| 8:00 | Chania | Abfahrt, tanken |
| 8:35–8:50 | Vryses | Kaffee, letzte Tankstelle |
| 9:20–10:05 | Askifou-Hochebene | Kriegsmuseum |
| 10:15–11:15 | Imbros, oberer Eingang | Hinein bis zur Engstelle und zurück |
| 11:25–11:45 | Aussichtspunkt | Blick von oben |
| 12:00–13:30 | Chora Sfakion | Mittagessen, Sfakianopita |
| 13:40–15:00 | Strand Ilingas | Baden |
| 15:20–17:00 | Frangokastello | Festung und flaches Wasser |
| 17:20–18:20 | Korakas, Rodakino | Wendepunkt |
| 19:00–19:40 | Argyroupoli | Quellen, Kaffee |
| 20:30 | Chania | Rückkehr |
Variante mit kompletter Schluchtwanderung: Einstieg 10:15, Ausstieg in Komitades gegen 13:00, Taxi zurück zum Auto, Chora Sfakion um 14:00. Ilingas und Rodakino entfallen dann.
Warum nur mit dem Auto
Der öffentliche Verkehr auf Kreta heißt KTEL. Die Nordroute Chania — Rethymno — Heraklion ist gut bedient, stündlich und für wenige Euro. Im Süden sieht es anders aus. Der Bus nach Chora Sfakion kommt zur Fähre und fährt abends zurück, der Tag richtet sich also nach einem Schiff aus Agia Roumeli und nicht nach Ihnen. Frangokastello kommt in diesem System gar nicht vor: vierzehn Kilometer an der Küste entlang, ohne jede Verbindung. Für Rodakino, Ilingas und Aradena gilt dasselbe.
Mit dem eigenen Wagen sieht der Tag anders aus. Um acht aus Chania, um zehn auf der Hochebene, um eins in Chora Sfakion zum Mittagessen, zwei Stunden am Strand unterhalb der Festung und im Dunkeln zurück über Argyroupoli. Fünf Stunden am Steuer, keine Minute Wartezeit.
Die Stationen
Chania, Alter Hafen
Start, 8:00
Als Basis sinnvoll: venezianischer Hafen, enge Gassen, das Auto steht am Hotel, bis zur Nationalstraße sind es zehn Minuten. Wer um acht losfährt, umgeht die Hitze auf der Hochebene und die Reisebusse, die gegen neun auf die Abfahrt einbiegen.
- Parken in der Altstadt ist kostenpflichtig und eng — Unterkunft mit Stellplatz buchen.
- Hier tanken: zwischen Vryses und Chora Sfakion gibt es kaum Tankstellen.
Vryses
32 km, 30 Min. · 15 Min. Aufenthalt
Die Abzweigung, an der die eigentliche Fahrt beginnt. Bis Vryses Nationalstraße, danach Bergstraße. Der Ort ist für seine Platanen am Fluss bekannt und für Cafés mit einheimischem Joghurt — der letzte reguläre Halt vor dem Anstieg.
- Letzte Tankstelle vor den Bergen.
- Joghurt mit Honig ist hier tatsächlich lokale Spezialität, keine Touristenerfindung.
Askifou-Hochebene und Kriegsmuseum
30 Min. · 45 Min. Aufenthalt
Eine flache Mulde auf 740 Metern, umgeben von den Weißen Bergen: Felder, Schafe, Wind auch im Juli. Wichtigster Halt ist das private Kriegsmuseum der Familie Hatzidakis in Ammoudari — mehrere Räume, bis unter die Decke gefüllt mit Fundstücken der Schlacht um Kreta von 1941. Der Besitzer führt selbst und schenkt Raki aus, aus zwanzig Minuten wird also eine Stunde.
- Eintritt etwa 5 €, täglich ungefähr 8:00 bis 20:00 Uhr.
- Die Sammlung liegt im Obergeschoss, die Treppe ist steil.
- Parken an der Straße, kostenlos.
Imbros, oberer Schluchteingang
7 km, 10 Min. · 40 Minuten bis 4 Stunden
Die Entscheidung des Tages. Die Schlucht wird nur abwärts begangen, und das Auto bleibt hier oben: acht Kilometer Weg, sechshundert Höhenmeter abwärts, zweieinhalb bis drei Stunden — und unten wartet kein Auto, sondern ein Taxi. Wenn Ihr Tag um die Fahrt herum gebaut ist, gehen Sie vom Kassenhäuschen einen bis anderthalb Kilometer bis zu den ersten Engstellen hinein, wo die Wände auf anderthalb Meter zusammenrücken, und kehren um. Eine Stunde insgesamt, derselbe Eindruck.


- Das echte Kassenhäuschen liegt am Ortsende. Schilder mit „Eingang” und „kostenlos parken” an der Zufahrt stellen Tavernen auf.
- Ticket etwa 5 €, aufbewahren: es wird am Ausgang kontrolliert.
- Feste Sohlen: Der Weg führt durch das Bachbett, die Steine sind lose.
Aussichtspunkt über der Schlucht
4 km, 7 Min. · 20 Min. Aufenthalt
Ein Café direkt an der Abbruchkante, etwa auf halber Höhe der Abfahrt. Von hier sieht man die Schlucht von oben in ganzer Länge bis zum Meer — die einzige Stelle, an der die Dimension begreifbar wird. Frisch gepresster Saft, Sfakianopites, eine zahme Ziege im Hof.

- Die Ausfahrt ist kurz und eng, das Schild kommt spät.
- Die Tische stehen ungesichert an der Kante.
Komitades, unterer Eingang
7 km, 13 Min. · Durchfahrt
Wo die Schlucht endet und die Taxis stehen. Wer Imbros komplett durchwandert hat, kommt hier heraus und fährt von hier zum Auto zurück. Andernfalls lohnt die Durchfahrt wegen des Blicks auf das Libysche Meer, der sich hinter der letzten Kurve öffnet.
- Taxi zum oberen Eingang: etwa 20 Minuten, 25–30 € pro Wagen, günstiger beim Teilen.
- Ein Teil der Parkplätze gehört Tavernen und ist „kostenlos” bei Verzehr.
Chora Sfakion
6 km, 10 Min. · Mittagessen, 1,5 Stunden
Zweihundert Einwohner, ein Hafen, eine Reihe Tavernen und Fähren nach Loutro und Agia Roumeli — Orte ohne Straßenanbindung. Sfakia lebte jahrhundertelang getrennt vom übrigen Kreta, und das merkt man bis heute: Niemand lächelt reflexhaft oder winkt Sie in ein Lokal. Zu Mittag gehört die Sfakianopita, ein dünner Fladen mit Frischkäse, mit Honig übergossen.

- Parken am Hafen etwa 3 € pro Tag; die kostenlosen Plätze an der Abfahrtsstraße sind gegen 11:00 Uhr belegt.
- Hauptandrang gegen 17:00 Uhr, wenn die Fähre aus Agia Roumeli anlegt.
- Es gibt einen Geldautomaten, und der ist zeitweise leer.
Strand Ilingas
2 km, 5 Min. · 1–2 Stunden
Eine Kiesbucht zwischen Felsen, das Wasser bis auf den Grund klar, die Wände schirmen sie gegen den Nordwind ab. An Tagen, an denen die ganze Nordküste zugeweht wird, herrscht hier Windstille. Liegen kosten, der Zugang zum Wasser nicht, und an den Rändern der Bucht gibt es Felsen zum Springen.

- Etwa zehn Stellplätze, mittags keiner mehr frei.
- Liegen ab 10 € pro Paar, vordere Reihe teurer.
- Vom Parkplatz fünf Minuten an der Taverne vorbei zum Wasser.
Aradena-Brücke (optional, +1 Stunde)
19 km, 30 Min.
Eine Stahlbrücke über eine hundert Meter tiefe Schlucht, dahinter ein verlassenes Dorf; von der Brücke wird Bungee gesprungen. Die Zufahrt über Anopoli ist schmal, streckenweise aufgebrochen und hat keine Leitplanken — an mehreren Stellen fällt es unmittelbar neben der Fahrbahn ab. Fahren Sie diesen Abschnitt nur, wenn Ihnen die Imbros-Serpentinen leichtgefallen sind. Ziegen stehen regelmäßig auf der Fahrbahn.
- Die Brücke ist befahrbar, der Belag besteht aus Holzbohlen.
- Prüfen Sie die Klausel zu unbefestigten Straßen im Mietvertrag.
- Kein Handyempfang auf Teilen der Strecke.
Festung Frangokastello
14 km, 20 Min. · 2 Stunden mit Baden
Die venezianische Festung von 1371 steht unmittelbar im Sand, ohne Zaun und ohne Kasse. Innen ein leerer Hof, außen der flachste Einstieg ins Meer an der gesamten Südküste: dreißig Meter weit seicht und warm — der beste Strand der Route für Kinder. Die örtliche Überlieferung von den Drosoulites, den Schemen gefallener Krieger, die Ende Mai im Morgengrauen erscheinen sollen, wird hier durchaus ernsthaft erzählt.

- Eintritt frei, dienstags geschlossen, Öffnung etwa 10:00–18:00 Uhr.
- Kostenloser Parkplatz an der Straße.
- In den Türmen gibt es keinen Schatten, Sonnenschirm mitnehmen.
Strand Korakas, Rodakino
12 km, 20 Min. · Wendepunkt
Sand, klares Wasser, drei Tavernen und selbst im August fast niemand — hierher kommt nur, wer gezielt herfährt. Ab hier geht es nach Norden zurück. Die Bucht liegt offen, bei starkem Wind steht entsprechend Welle.
- Liegen 6–7 € pro Paar, es gibt nur wenige.
- Parken direkt am Strand, begrenzte Zahl an Plätzen.
Argyroupoli
28 km, 40 Min. · 40 Min. Aufenthalt
Der Anstieg von der Küste führt in ein Dorf auf dem Gelände des antiken Lappa, wo Quellen direkt aus dem Fels treten und das Wasser unter den Tischen der Tavernen durchläuft. Platanen, alte Mühlräder und ein Temperatursturz nach der Hitze im Süden. Zum Mittagessen ist es jetzt zu spät, für einen Kaffee vor der letzten Stunde Straße genau richtig.

- Im Unterdorf die Quellen, im Oberdorf Ausgrabungen und eine byzantinische Kirche.
- Parken kostenlos, aber eng; besser vor 18:00 Uhr da sein.
- Die Forelle in den Tavernen stammt aus denselben Quellen.
Kournas-See (Abstecher, +20 Min.)
27 km, 25 Min.
Der einzige Süßwassersee Kretas, fünf Kilometer abseits der Nationalstraße. Tretboote, Schildkröten im Schilf, ein Kranz von Souvenirständen. Ausgesprochen touristisch, funktioniert aber als letzter Halt, wenn es nach Argyroupoli noch hell ist.

- Parken etwa 3 €, weiter oben an der Straße kostenlos.
- Tretboot rund 15 € pro Stunde.
- Die Schildkröten halten sich am gegenüberliegenden Ufer.
Mietwagen für diese Route
| Klasse | Mittelklasse (Polo, Corsa, Clio) statt Kleinstwagen |
| Getriebe | Schaltgetriebe im Vorteil: Motorbremse bei der Abfahrt |
| Falls Automatik | nicht der kleinste Motor, und bergab Stufe L, B oder Manuell statt Dauerbremsen |
| Bodenfreiheit | serienmäßig ausreichend, SUV nicht erforderlich |
| Klimaanlage | zwingend: auf der Hochebene im Sommer weit über dreißig Grad |
| Versicherung | Vollkasko ohne Selbstbeteiligung — die Straßen sind schmal, Kratzer am Fels sind Normalfall |
| Kaution | bei örtlichen Anbietern niedrig oder entfällt |
| Im Vertrag prüfen | Klausel zu unbefestigten Straßen: Stichwege zu den Stränden und die Zufahrt nach Aradena fallen darunter |
| Abholung | Flughafen CHQ oder Chania-Stadt — die Route ist ein Rundkurs und endet am Ausgangspunkt |
Die elf Kilometer von Imbros nach Komitades sind die eindrucksvollste Straße Westkretas und der einzige Abschnitt, bei dem sich die Buchungsentscheidung bemerkbar macht. Bergab fährt man im niedrigen Gang: Wer die ganze Strecke auf der Bremse bleibt, hat auf halber Höhe ein weiches Pedal, und das ist nicht bildlich gemeint.
Genau deshalb ist die günstigste Zeile in der Trefferliste — Ein-Liter-Motor mit Automatik — hier die schlechteste Wahl: bergab bremst sie nicht mit dem Motor, bergauf zieht sie mit vier Personen und laufender Klimaanlage nur mühsam. Der Unterschied zur nächsten Klasse liegt bei drei bis vier Euro pro Tag und rechnet sich auf dieser Strecke.
Beste Reisezeit
| Zeitraum | Was Sie erwartet |
|---|---|
| April | Grün, Wildblumen, angenehm zum Fahren; zum Baden noch zu kühl |
| Mai–Juni | Optimum: Wasser bereits warm, auf der Abfahrt wenig los |
| Juli–August | Über dreißig Grad auf der Hochebene, Buskolonnen auf den Serpentinen, volle Strände; Abfahrt vor 8:00 Uhr Pflicht |
| September–Oktober | Zweites Optimum: wärmstes Meer des Jahres, halb so viele Gäste |
| November | Ruhig und mild, Tavernen öffnen unregelmäßig, Fähren mit reduziertem Fahrplan |
FAQ
Rund 75 km und anderthalb Stunden mit den Serpentinen. Auf der Karte wirkt es kürzer, aber die letzten 11 km sind eine Abfahrt über 700 Höhenmeter, und schneller geht es nicht.
Nein. Der deutsche Führerschein gilt in Griechenland ohne Zusatzdokumente.
Die Schlucht wird abwärts begangen, das Auto bleibt am oberen Eingang. Unten in Komitades stehen Taxis: etwa 20 Minuten hinauf, 25–30 € pro Wagen. Alternativ gehen Sie vom oberen Eingang einen Kilometer bis zu den Engstellen und kehren zu Fuß um.
Nicht dieselbe. Von Rodakino steigt die Straße nach Norden über Vilandredo nach Argyroupoli und Episkopi, trifft auf die Nationalstraße und führt westwärts über Vryses. So wird der Tag zum Rundkurs, und die Imbros-Serpentinen fahren Sie nur einmal.
Asphalt liegt auf der ganzen Strecke, aber die Abfahrt von Imbros ist lang und steil, und bergauf geht dieselbe Straße zurück. Ein Mittelklassewagen fährt spürbar ruhiger als das günstigste Angebot, besonders mit vier Personen.
Der Rundkurs ist durchgehend asphaltiert. Die Stichwege zu den einsamen Stränden und ein Teil der Zufahrt nach Aradena sind es nicht, und die meisten Mietverträge schließen sie aus — bei der Buchung nachlesen.
Am Hafen kostenpflichtig, etwa 3 € pro Tag. An der Abfahrtsstraße gibt es kostenlose Plätze, die aber gegen 11:00 Uhr vom Fährverkehr belegt sind.
Nein, das sind entgegengesetzte Enden Westkretas. Sfakia ist ein eigener Tag, Balos und Elafonissi sind separate Ausflüge von derselben Basis in Chania.